Regionaltreffen Mai 2017

03.05.2017 in Bayreuth

16 Teilnehmer:
Michael, Joachim, Elisabeth, Karin, Johanna, Petra, Patricia, Rita, Gisela, Matthias, Lorette, Klaus, Ann-Kerstin, Michael, Kristina

Nach einer kleinen Vorstellungsrunde, fragte Johanna in die Runde, wie die Erfahrungen der Teilnehmer zu Homosexualität in der Aufstellungsarbeit wären. Aus Zeitgründen wurde die Frage nach hinten verschoben, allerdings war dann keine Zeit an dem Tag mehr. Die Fragerunde wird dann am Julitreffen stattfinden.

Klaus brachte die  von ihm gestalteten, sehr  ansprechenden Flyer zum Symposium 2017 mit. Mit der Bitte diese weitläufig  zu verteilen.

Dann wurden Berichte der Teilnehmer zum Kongress gesammelt:
Klaus und Rita berichteten kurz, dass sie zu ihren eigenen Workshops gute Rückmeldungen bekommen hatten und dass beide zufrieden waren.

Von folgenden Workshops und Vorträgen berichteten Lorette, Klaus und Rita und es entspann sich daraus jeweils eine kleine Diskussion zu dem entsprechenden Thema:

  • Dr. Langlotz – Systemisches Autonomietraining
  • Michaela Kaden – Bewegung der Seele
  • Martin Baierl – Schamanismus und Jugendhilfe
  • Jörg Mangold – Kinder stark werden lassen

Klaus brachte die Idee ein, entweder einen Regionaltag oder wieder ein Symposium mit dem Thema, Bewusstsein, Mystik, Rituale zu veranstalten. Es gibt in Regensburg einen Lehrstuhl für Bewusstseinsforschung. Der Professor wäre eventuell ein guter Redner für einen Einführungsvortrag. Der Vorschlag wurde gut aufgenommen.

Dann schlug Rita eine Übung vor, in dem man mit wechselnden Partnern jeweils 1,5 min zu dem Thema: So leite ich Gruppen und was hat das mit meiner Biographie zu tun? Hier machten wir drei Runden und es wurde von allen als eine interessante Übung erfahren.
Dann wurde das Anliegen einer Teilnehmerin zu einem körperlichen Symptom aufgestellt. Bei der nachfolgenden Reflexion, ergaben sich aus den Fragen, wie wir in der Gruppe mit dem Thema – Impulse und Rückmeldungen von den im Außen Sitzenden umgehen. Wir verständigten uns darauf, dass dies  vor der Aufstellung geklärt werden sollte und die zwei Fragen klar sein müssen. 1. Wie und wann fragt der Aufstellungsleiter um Unterstützung von Außen . 2. Wie, wann und in welcher Weise dürfen die Außenstehenden eventuelle Impulse auch ungefragt einbringen. Die Diskussion wurde als klärend und konstruktiv empfunden.

Zum Abschluss wurde dann noch gemeinsam ein Lied angestimmt.

Das nächste Regionaltreffen ist am

Mi. 19. 07. 2017, 14.00 Uhr, Drahthammerstr. 24, 92224 Amberg

Helmut Eichenmüller wird dort seine Arbeit vorstellen.

Klaus-Ingbert Wagner