Aktuelle Berichte

Workshop: Neuro-Imaginatives-Gestalten (NIG®) am 24.11.2016

Das Neuro-Imaginative-Gestalten (NIG®), die kreative systemische Aufstellungsarbeit mit Bodenankern, war der Titel des Workshops, der im Rahmen des letzten Regionaltreffens des Jahres 2016 stattfand.

Die Mitglieder der NIG®-Peergruppe Hamburg (Sabine Stahl, Edith Kippenhan, Inga Mähl, Anita Leschke, Veronique Lundgren, Silke Humez und in der Vorbereitung Vera Schmiedel) boten hier für alle Anwesenden eine lebendige Selbsterfahrungseinheit zum Thema „Lebens-begleitende Polaritäten“ an. Dabei orientierten sie sich an dem Workshop zum gleichen Thema, den Barbara Innecken im März 2015 auf dem DGFS Kongress in München durchführte.

Aktivität war gleich zu Beginn gefragt. So erarbeiteten sich die anwesenden Teilnehmer zwei Skizzen. Gegenstand sollten dabei selbst empfundene Polaritäten aus dem eigenen Lebensumfeld sein. Die Idee dahinter ist die, dass Polaritäten (wie Nähe – Distanz; Anspannung – Entspannung; Zuneigung – Abneigung....) lebensbegleitende Spannungsfelder darstellen, die Raum und Möglichkeit zur Entwicklung und Entfaltung bieten können.

Im Fortgang dienten die entstandenen Skizzen als Positionen, die auf dem Boden ausgelegt wurden. Die Teilnehmer – Schritt für Schritt angeleitet durch Anita Leschke – gingen alle zugleich in Ihren jeweiligen Prozess. Sie betrachteten und erlebten das Spannungsfeld ihrer Polaritäten von unterschiedlichen Perspektiven aus am „eigenen Leib“. Auf den Blättern stehend ließen sich die Teilnehmer mittels ihrer Körperwahrnehmung fühlend auf ihre Polaritäten ein. Die dissoziierte Position „Meta“, dargestellt durch ein dazu gelegtes weißes Blatt, erlaubte den TN ein rationales über die eigene Situation reflektierendes Draufschauen.

Am Ende des Prozesses stellte so mancher fest, dass „etwas in Bewegung“ gekommen sei, sich die Polaritäten gar nicht mehr so unvereinbar, wie am Anfang darstellten oder auch eine Annäherung stattgefunden habe.

In der abschließenden Reflektion ging es um die Einsatzmöglichkeiten des NIG®.Der große Vorzug der Methode ist, dass sie Aufstellungsarbeit im Einzelsetting ermöglicht. Gleichzeitig entfaltet sie auch für die Arbeit mit Gruppen ein großes Potential. Darüber hinaus ist sie gut kompatibel mit vielen anderen Methoden aus dem Handwerkskoffer von Therapeuten, Beratern, Trainern und Coaches.

Dr. Eva Madelung entwickelte das NIG® in den 90er Jahren. Barbara Innecken hat die Methode mit großem Engagement weiterentwickelt und bietet heute mit den Dozenten des von ihr 2015 gegründeten NIG®-Instituts www.nig-institut.de in Tutzing bundesweit und auch über die Grenzen Deutschlands hinweg eine Weiterbildung bestehend aus 4 Modulen zum NIG®-Practitioner an. Darauf aufbauende Mastermodule ermöglichen eine weiterführende Spezialisierung.

(verfasst von Silke Humez und Sabine Stahl)

Mitgliederversammlung und Sommerfest  10. Juni 2016

Das bisherige Sprecherteam der Regionalgruppe - Angelika Leisering und Wolf Maurer - stellte sich zur Wiederwahl und wurde von den anwesenden Migliedern für eine weitere Amtszeit von 2 Jahre gewählt. Vielen Dank für das Vertrauen!

Wir freuen uns auf zwei weitere Jahre Inspiration und Austausch in unserem Kreise. (WM)

Regionalkongress 27./28. Mai 2016

Am Freitag, 27. Mai und Samstag, 28. Mai 2016 fand zum dritten Mal der gemeinsame Regionalkongress der Regionalgruppen DGfS Nord und Hamburg/Schleswig-Holstein in Hamburg statt.

In einem Vortrag und 10 Workshops stellten Mitglieder der Regionalgruppen die vielfältigen und wirkungsvollen Aufstellungsmethoden vor, die mittlerweile in vielen verschiedenen Themenfeldern von Therapie-Gesundheit über Business-Organisationen bis zu spirituellen Fragestellungen angewendet werden.

Den Auftakt machte am Freitagabend Angelika Grabow mit ihrem Workshop „Vom inneren, persönlichen Frieden über den familiären bis zum gesellschaftlichen Frieden“. Es war das erste Mal, dass der Regionalkongress bereits am Freitagabend mit einer Veranstaltung begann. Der Workshop war bis auf den letzten Platz besucht und hat uns allen viel Stoff zum Nachdenken und Nachschwingen gegeben. Ganz entsprechend des Untertitels: „Auf der Suche nach dem Weg zum Frieden vergessen wir manchmal, dass der Weg in uns selbst beginnt.“

Der Kongress fand zum dritten Mal in den wunderschönen Räumen des Mazza statt. In den Pausen konnten wir die musikalische Untermalung durch unsere Harfenistin genießen.

Harfe_Regionalkongress

Der Samstag begann mit einem Vortrag des Buchautors Michael Brenner (aktuell: „Nachkriegsland – eine Spurensuche“) zum Thema „Mit dem Strom oder gegen den Strom – Deutschland nach dem Krieg, in den 60er bzw. 70er Jahren und heute“. Entlang seiner eigenen Biographie hat Michael Brenner uns einerseits mit sehr persönlichen Erfahrungen und andererseits auch reflektierend über die größeren Zeitströme mit auf eine Entdeckungsreise durch Deutschland geführt. Sein Vortragsmanuskript kann bei der Regionalgruppe HH/SH angefordert werden.

Die weiteren Workshops waren entlang der drei Säulen Gesundheit, Business und Spiritualität ausgerichtet.

Ulrike von Bergmann-Korn präsentierte, wie die Aufstellungsarbeit in der Arbeit mit Paaren hilfreich ist. In ihrem Workshop: „Bei aller Liebe – geht es nicht - Traumatische Brüche in der Paarbeziehung„ schärft sie das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, als Paar heute besonders achtsam und aufmerksam zu sein, damit die Paarbeziehung lebendig bleibt und nicht von „alten“ traumatischen Dynamiken bedroht wird.

„Erfolgreich mit Sinn und Werten – Werte-Aufstellungen“ lautete der Titel des Beitrages von Angelika Leisering. In diesem Workshop ging es nach kurzer Einführung in die Bedeutung von Werten als Basis des Handels in der heutigen Zeit direkt in die Gruppenarbeit. In Kleingruppen konnte jeder direkt – mit der Aufstellungsarbeit – spüren und erfahren, wie die emotionale Resonanz auf verschiedene Wertepaare ist. Eine sehr bereichernde und für viele auch überraschende Erfahrung.

Heike Wilfahrt hat in ihrer Berufslaufbahn als Tierärztin, Heilpraktikerin und Aufstellerin viel Erfahrung über die systemischen Zusammenhänge von Tieren (mit ihren Krankheiten) und den zum System gehörenden Menschen gesammelt. In ihrem Workshop „die spirituelle Bedeutung von Tieren im System Besitzer/Tier“ präsentierte sie ihre Erkenntnisse, die weit in unbewusste und spirituelle Dimensionen hineingehen.

Seine praktischen Erfahrungen in der Beratung von Unternehmen sind die Basis für den Workshop von Peter Gerd Jaruschewski mit dem Titel „Figurenaufstellungen im Business - Orientierungen bei schwierigen Entscheidungen“. Auch hier ging es direkt in die praktische Arbeit und es ist (immer wieder) toll zu sehen, wie schnell man mit Figuren zum Kern einer Fragestellung vordringen kann.

Im Workshop von Dirk Häger „Sich mit der Quelle verbinden - Systemaufstellungen und Medizin – ein Brückenschlag“ ging es um den Austausch über die Erfahrungen mit Medizin, systemischer Arbeit und Symptomaufstellungen.

Wolf Maurer präsentierte mit dem neuen Format „Evolvere-Aufstellungen“ einen Weg, auf eine besondere Art und Weise mit seinem innersten Wesenskern Kontakt aufzunehmen und so (noch) besser zu verstehen, was das eigene Potential ausmacht und wie diese Verbindung gestärkt werden kann. In seinem Workshop „Evolvere-Aufstellungen - Leben im Einklang mit der inneren Wahrheit“ ging es nach kurzer Einführung direkt in die Arbeit in Kleingruppen, um diese inspirierende Arbeit hautnah zu erleben.

Das Werkzeug der „Portfolio-Aufstellungen“ präsentierte Marion Lockert in ihrem Workshop „Leading Souls – geführt in Führung gehen - Erkundungen des Spannungsfelds von Spiritualität und Business durch Portfolio-Aufstellungen“. Auch hier stand neben theoretischen Hintergründen die praktische Arbeit mit der Methode im Vordergrund.

Den Brückenschlag zum Schamanismus präsentierte Axel Preuschoff in seinem Beitrag „Erweiterte Einbeziehung schamanischer Heilweisen in die Aufstellungsarbeit“. Neben einer Einführung in den Schamanismus entlang seiner eigenen Lebens- und Lernbiographie wurden verschiedene Methoden direkt an Hand von Fragestellungen aus dem Kreis der Teilnehmer präsentiert und erläutert.

Der eigene Name und seine tiefere Bedeutung war das Thema von Wolfgang Jaschina „Mit meinem Namen oder gegen meinen Namen - Namen werden nicht zufällig gegeben ...“. In dem inspirierenden, lebhaften und durch viele praktische Beispiele aus dem Teilnehmerkreis geprägten Workshop wurden die verschiedenen Dimensionen einer Namensgebung sichtbar. Und ebenso wurde die Möglichkeit einer guten – kraftvollen – Verbindung mit dem eigenen Namen transparent.

Nach der Mittagspause hat Angelika Leisering, die als Moderatorin durch den Tag führte, mit den Teilnehmern einige soziometrische Aufstellungen im großen Saal geleitet. Da zeigte sich, dass die Teilnehmer von Flensburg bis Franken kommen und mehr als die Hälfte (noch) gar nicht Mitglied in der DGfS sind. Dieser Kongress hat in beiden Regionalgruppen wieder zu einigen Neuanmeldungen geführt, über die wir uns sehr freuen!

Neben den oben beschriebenen Workshops gab es am Nachmittag moderierte Themengruppen, um den Austausch zwischen den Teilnehmern entlang bestimmter Themen zu unterstützen. Es gab vier Gruppen: Der zweite Weltkrieg in Aufstellungen (Angelika Grabow); Lehrer, Eltern, Kind und Schule in Aufstellungen (Sabine Stahl); Krankheit und Spiritualität in Aufstellungen (Dietmar Höhne) und Wirtschaft und Spiritualität in Aufstellungen (Ulrike Bergmann-Korn). Auch dieser Themenblock wurde von den Teilnehmern intensiv zur Diskussion genutzt.

Zum gelungenen Rahmen trug auch die Kunstausstellung mit Werken von Dietmar Höhne bei, der neben seiner Arbeit als Arzt und Aufsteller schon lange auch die Kunst als Ausdrucksform nutzt, um Dialog, Denkanstoß, Auseinandersetzung und mitfühlende Anteilnahme darzustellen.

Mit diesem Kongress haben die Regionalgruppen Nord und HH/SH die Vielfältigkeit und Effektivität der Aufstellungsarbeit in verschiedenen Kontexten und in Verbindung mit anderen (therapeutischen) Methoden aufgezeigt.

OrgaTeam_Kongress_2016

Das Organisationsteam bestehend aus Ulrike von Bergmann-Korn, Edith Kippenhan, Angelika Grabow, Angelika Leisering, Christopher Bodirsky, Dietmar Höhne, Peter Gerd Jaruschewski, Sabine Stahl, Wolfgang Jaschina und Wolf Maurer freut sich über die gelungene Veranstaltung und die tollen Feedbacks.

Damit Sie auch etwas von diesem Kongress haben können, bieten wir Ihnen professionelle Video-Mitschnitte vom Vortrag und 7 Workshops zum Kauf an: http://www.dgfs-nord.de/dvd-shop/dvds-kongress-2016/index.php

(verfasst von Wolf Maurer)

Regionaltreffen 18. Februar 2016

Das Regionalgruppentreffen zum Jahresauftakt gestaltete unser Mitglied Anita Leschke mit dem spannenden Thema: "In der Begegnung sich selbst erfahren". Dazu Karl Valentin: Heut‘ mach ich mir eine Freude und besuche mich selbst – hoffentlich bin ich zu Hause! Neben theoretischem Input zur Frage Konstruktivismus und erlebte Wirklichkeit konnten wir uns in vielfältigen praktischen Übungen zur Frage "Was stärkt mich in der inneren Führungen" selbst ausprobieren. Der Nachmittag des Tages war der Anliegenarbeit aus dem Kreis gewidmet. (WM)

Regionaltreffen 26. November 2015

Dr. Dietmar Höhne hielt einen Vortrag zum Thema "Aufstellungserfahrungen mit chronischen Schmerzpatienten (sog. somatoforme Schmerzstörungen)", in dem er uns seine Erfahrungen mit Patienten aus der Schmerzambulanz präsentierte. Es schloss sich ein reicher Austausch über die Arbeit mit Klienten mit dieser Art von Problematiken/Anliegen an. (WM)

Mitgliedertreffen 3. September 2015

Auf diesem Treffen ging es hauptsächlich um interne Themen der Regionalgruppe.

Regionaltreffen 23. April 2015

Edith Kippenhan präsentierte uns einen Vortrag zum Thema: "Nachkriegskinder - Aufwachsen in den 50er und 60er Jahren im Schatten des Kriegstraumas der Eltern". Ein Thema, dass uns alle in der Aufstellergemeinde regelmäßig intensiv beschäftigt. Neben aktuellen Informationen aus dem Verband gab es Raum für Aufstellungs- / Supervisionsanliegen aus dem Kreis. (WM)

München 2015


Unsere Regionalgruppe war wieder mit großer Besetzung auf dem Kongress "'ODI et AMO' und andere Polaritäten in der Aufstellungsarbeit"  vertreten. Reich gefüllte Stunden zwischen Morgenmeditation, hochkarätigen Vorträgen, polarisierenden Workshops und Diskussionsrunden bis hin zum abendlichem Austausch über das Erlebte. Wir sind inspiriert und bereichert für die eigene Arbeit nach Schleswig-Holstein und Hamburg zurück gereist. Auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke an Lisa Böhm und ihr Team für die hervorragende Organisation. (WM)

Regionaltreffen 22. Januar 2015

Den (wieder) sehr gut besuchten Regionaltag konnten wir mit kompetenten Referentinnen aus unserer Regionalgruppe erleben.

Zunächst gab uns Carola von Bismarck einen Überblick über die Arbeit mit dem Rad der Ressourcen. Anschließend waren wir alle eingeladen, in einer sehr berührenden Übung selbst zu erfahren, wie sich die Ressourcen anfühlen und wo unser aktueller Platz ist.

Im zweiten Themenblock präsentierte uns Sabine Stahl die Methode Kollegiale Beratung. Auch hier konnten wir in praktischen Übungen in Kleingruppen unmittelbar erfahren, wie schnell man mit diesem strukturierten Werkzeug(koffer) zu Lösungen und überraschenden Erkenntnissen kommen kann.

Die Regionalgruppe sagt nochmals ganz herzlich Danke! an unsere beiden Referentinnen.

Wolf Maurer

Regionaltreffen 30. Oktober 2014

Das Regionaltreffen im Oktober 2014 hatte den Themenschwerpunkt "Reinkarnationsaufstellungen". Zunächst gab es einen intensiven Austausch über den individuellen Zugang zu dieser Arbeit und auch über den philosophischen und sprituellen Kontext dieser besonderen Form. Im weiteren Verlauf demonstrierte unser Mitglied Wolfgang Jaschina an Hand eines konkreten Anliegens aus dem Kreis, wie er mit dem Thema Reinkarnation arbeitet. Im Anschluss folgte noch eine rege Diskussion über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur "klassischen" Aufstellungsarbeit. Insgesamt konnten wir reich beschenkt und inspiriert von neuen Erfahrungen und Einsichten das Regionaltreffen beschließen.

Wolf Maurer

Regionalkongress Mai 2014

Ein Höhepunkt der Aufstellungsarbeit im Norden ist der regelmäßig stattfindende Regionalkongress in Hamburg. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe Nord organisieren wir einen ganzen Tag mit vielfältigen Workshops zu unterschiedlichsten Aspekten des Aufstellens. Ein ganz besonderes Thema, das alle sehr berührt hat, war der Einführungsvortrag der Familienstellerin und Autorin Gabriele Baring zum Thema "Die geheimen Ängste der Deutschen". Neben den Workshops bot das sehr gastliche Ambiente des Hotels Mazza uns allen die Möglichkeit, uns intensiv auszutauschen.

Infos zu den Themen und die Möglichkeit, DVDs der Workshops zu bestellen finden Sie auf der Internetseite des Kongresses.

Wolf Maurer

"Mitglieder der Regionalgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein in München 2013"

München

Nicht alle, aber viele Aktive unserer Gruppe haben sich am 1.-3. März 2013 in München zur Tagung „Gelebte Spiritualität in Beruf und Alltag“ getroffen, um an Workshops teilzunehmen und Vorträge von erfahrenen Aufstellern zu hören.
Die vielen kollegialen Begegnungen, der Austausch über die Aufstellungsarbeit und ganz persönliche Erfahrungen haben diese 3 Tage in München zu einem der Höhepunkte der DGfS werden lassen.

Im Hinblick auf unseren Hamburger Kongress 2014 habe ich die Möglichkeit genutzt, mich von den vielen verschiedenen Eindrücken bezüglich des Programms inspirieren zu lassen und Kontakte zu knüpfen. Es war eine sehr bereichernde Zeit.  

Angelika Grabow

 

10.07.2013 - Ohne Wurzeln keine Flügel

Brunhilde Leseberg geb. Pöter
* 20. 11. 1941 † 25. 05. 2013
Brunhilde war Mitglied unserer Regionalgruppe. Ich persönlich lernte sie 1982 kennen, als sie damals Leiterin der Suchberatungsstelle in Niebüll/Nordfriesland und ich Arzt im Fachkrankenhaus Nordfriesland war. Wir trafen uns regelmäßig in Beraterrunden in der Klinik, und wenige Zeit später war sie Weiterbildnerin in meiner Bioenergetik/Gestaltausbildung, wobei ich vieles von ihr gelernt und übernommen habe, ich ihr dafür sehr dankbar bin. Neben privaten Treffen, teilten wir gemeinsame Aktivitäten in der Arbeit mit Kriegskindern, ein Feld, in dem sie besonders engagiert unterwegs war. Brunhilde war eine gefragte Aufstellerin und Supervisorin, sie hinterläßt eine große Schar von Menschen, die sich wie auch ich mich durch ihre Arbeit bereichert und beschenkt gefühlt haben.

Dr. Dietmar Höhne