Supervisionsaufstellungen

Familien- und Systemaufstellungen sind hervorragend für Supervisionen geeignet, die sich auf Teamkonflikte und die Arbeit eines Supervisanden mit Klienten, Teams oder Institutionen beziehen. Statt über Probleme nur zu reden oder zu diskutieren kann ein Team oder ein Supervisand Beziehungs- und Problemstrukturenin einer Aufstellung wie aus einer Metaposition  betrachten und neue Lösungsmöglichkeiten entdecken und überprüfen.

Zum  Thema 'Supervision und Systemaufstellungen' sind u.a. folgende Artikel erschienen:

Essen, C. u. G. L. Baxa (1998): Hilfe! Was ist Hilfe? Zur Anwendung systemischer Aufstellungsarbeit bei Supervision und Konsultationen größerer (Helfer)-Systeme. In: G. Weber (Hrsg.) (1998): Praxis des Familien-Stellens. Heidelberg (Carl-Auer-Systeme), S. 377-393

Kowalczyk, A. (2000): Der Einsatz von Systemaufstellungen in Supervisionen von Jugendamtsmitarbeitern. In Döring-Meijer, H. (Hrsg.)(2000): Die entdeckte Wirklichkeit. Paderborn (Junfermann), S. 265-276

Schneider, J. (1998c): Supervision mit Hilfe von Aufstellungen. In: G. Weber (Hrsg.): Praxis des Familien-Stellens. Heidelberg (Carl-Auer-Systeme), S. 366-376

Ulsamer, B. (2003): Aufstellungen als Mittel der Supervision. In: H. Döring-Meijer (Hrsg.): Systemaufstellungen. Geheimnisse und Verstrickungen in Systemen. Paderborn (Junfermann), S. 309-319